Das Kreuz mit den alten Filmen!

Vor Jahrzehnten war die große Zeit des Schmalfilms. Unsere Grosseltern hielten die wichtigen Familienereignisse – Weihnachten, Hochzeit, Urlaub – mit der Filmkamera fest. Allerdings war dieses Hobby recht aufwändig. Neben der Kamera brauchte man einen Projektor und eine Kristallperl-Leinwand, kleine Geräte zum Schneiden und Umspulen der Filme, zum Vorführen mußte man verdunkeln - kurz: Ganz einfach war die Sache nicht!


Heute finden wir noch manchen Film von damals im Keller oder in irgendeinem Winkel unseres Hauses. Aber – Hand aufs Herz – wer tut sich heute das Abspielen mit all seinen aufwändigen Vorbereitungen noch an? Aber selbst wenn man fest dazu entschlossen ist, einen "Filmabend" zu machen: Gibt es noch irgendwo einen Projektor? Ist die Lampe darin noch in Ordnung? Und wenn man das Gerät auch findet: Weiß überhaupt noch jemand, wie man das alte Ding bedient?


Gerhard Reznicek

Im Grunde gilt Ähnliches natürlich auch für Tonbänder, Dias oder für alte Schallplatten. Auch da scheitert es oft am Fehlen funktionierender Abspielgeräte oder Betrachter. Dabei nagt an diesen alten Fotos und Filmen "der Zahn der Zeit". Wo sind die Farben hingekommen? Wieso ist alles so rot- oder blaustichig? Der agressive Sauerstoff der Luft, die Feuchtigkeit oder wechselnde Temperaturen haben im Laufe von Jahrzehnten die Filmschicht verändert oder gar zerstört.


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