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Informationen zur Filmübertragung

Bei der Umwandlung alter Filme in ein modernes Abspielformat muss man Folgendes bedenken: Die früheren Schmalfilm-Kameras hatten eine Aufnahme-Geschwindigkeit von 16-18 Bilder in der Sekunde, die heutige Fernseh-Norm ist 25 Bilder/sec (PAL). Das verursacht den bekannten wandernden Querstrich bei asynchroner Übertragung. Die Geschwindigkeit der 8-mm-Kameras variierte auch innerhalb einer Filmspule je nach Zustand der eingelegten Batterien.

Wichtig ist, wie gut der Originalfilm betreffend Schärfe, Farbe und ruhigem Bildstand ist. Das hängt davon ab, welchen Film man seinerzeit verwendete, wie gut das Objektiv der Kamera war, wer den Film entwickelte - und wer hinter der Kamera stand. Das winzige Bildchen bei diesem Filmformat ist ja nur 4,01x5,36 mm gross, man kann sich also leicht vorstellen, wie sich jeder kleinste Fehler bei der Projektion auswirkt.

Eine Digitalisierung mit dem Computer unter Verwendung entsprechender Geräte und Programme bringt einen ruhigen flimmerfreien Bildstand. Vor dem Digitalisieren eines solchen alten Filmes kann man allerdings nicht genau sagen, wie das Ergebnis ausfallen wird. Innerhalb des Streifens können ja verschiedene Szenen gemischt sein, z.B. Innen- mit Außenaufnahmen. Auch die Helligkeit kann je nach Wetter und Umgebung verschieden sein - die Belichtungsautomatik der alten Kameras reagierte längst nicht so perfekt wie die heutiger Camcorder.
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